Der Kissenblog von Kissendirekt

Hier erfahren Sie alles über neue Produkte von Kissendirekt, deren Eigenschaften und Vielfalt.
Sie erfahren alles, rund um die Pflege von Textilien und Kissen insbesondere, die Beschaffenheit von Fasern, Bindungen und Geweben. Viel Spaß beim Lesen!

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Der Kissenblog von Kissendirekt

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Sie erfahren alles, rund um die Pflege von Textilien und Kissen insbesondere, die Beschaffenheit von Fasern, Bindungen und Geweben. Viel Spaß beim Lesen!

Mischen von Faserstoffen

Durch das Mischen von Faserstoffen sollen evtl. nachteilige Eigenschaften kompensiert werden.

Chemische Fasern

Generell sind alle industriell hergestellten Fasern Chemiefaser. Dabei gibt es zwei große Gruppen, die Zellulosefasern (natürliche Polymere) und synthetische Fasern (synthetische Polymere).
Zellulosefasern werden aus dem Rohstoff Zellulose, das am häufigsten vorkommende biologische Polymer, der Hauptbestandteil von pflanzlichen Zellwänden, gewonnen. Beispiele sind hier Viskose, Modale und Acetat.
Synthetische Fasern werden aus Kohle und Erdöl gewonnen. Beispiele sind hier Polyester, Polyacryl und Polyamid.
Textilien aus synthetischen Fasern laden sich elektrostatisch auf, dadurch verschmutzen diese leichter, nehmen beim Waschen jedoch weniger Wasser auf, sind dadurch schneller trocken als natürliche Textilien und haben eine höhere Reiß- und Scheuerfestigkeit als natürliche Fasern.

Grundlagen der Bindungen von Geweben

Die Art der Kreuzung von Kettfäden und Schussfäden in einem Gewebe heißt Bindung.
Es gibt drei Grundbindungen: Leinwandbindung, Köperbindung, Atlasbindung

Seide

Vor mehreren Tausend Jahren soll einer Sage nach eine chinesische Kaiserin eine Seidenraupe beim Einspinnen beobachtet haben, der Raupe den Faden entnommen haben und daraus ein Gewebe erstellt haben.

Polyethylen und Polypropylen

Polyethylen und Polypropylen sind Chemiefasern aus synthetischen Polymeren (ein chemischer Stoff, der aus Makromolekülen besteht) und gehören zur Gruppe der Polyolefine (Polyalkene).

Gewebearten

Textile Flächen werden durch unterschiedliche Gewebearten hergestellt.
Da ist als erstes das sog Buntgewebe zu nennen. Ein Buntgewebe weist Musterungen auf, die durch den Wechsel von Kettfäden und Schussfäden entstehen

Die Web-Technik

Das Weben ist einer der ältesten Techniken zur Herstellung von Stoffen.

Textilpflege

Textilpflege und deren Symbole

Faserfeinheit (Titer)

Die Feinheit einer Faser kann in Gruppen eingeteilt werden. Von Mikrofaser bis Grobfaser.

Eigenschaften und Erkennung von Fasern

Einfache Prüfmethoden einen Faserstoff zu erkennen, bei fehlender Kennzeichnung

Chemiefaser aus anorganischen Stoffen

Anorganische Stoffe, haben keine Kohlenstoff-Ketten, wie zum Beispiel Metalle oder anorganische Salze. Beim Versuch sie zu verbrennen, geschieht gar nichts oder sie verschmelzen.

Polyvinylalkohol - PVAL

Polyvinylakohol eine Chemiefaser aus synthetischen Polymeren

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OEKO-TEX® Standard 100

Mit dem OEKO-TEX® Standard 100 wird ein Prüf- und Zertifizierungssystem vergeben, dass alle Verarbeitungsstufen bei Textilien überprüft.
Chemiefaser aus synthetischen Polymeren: Polyvinylchlorid (PVC)
Ausgangsstoffe für die Herstellung ist der fossile Energieträger Erdöl

Chemiefaser aus synthetischen Polymeren: Fluoro

Fluoro: Chemiefaser aus synthetischen Polymeren, ein Kunststoff der vielseitige Eigenschaften hat.

Chemiefaser aus synthetischen Polymeren: Elastan

Elastan ein vielseitiger Kunststoff mit hoher Dehnung. Einsatzgebiet hauptsächlich im Mieder- und Bademodenbereich.
Chemiefaser aus synthetischen Polymeren: Stoffe aus Polyacryl und Modacryl, Herstellung und Einsatzgebiete

Chemiefaser aus synthetischen Polymeren: Polyester

Die Herstellung erfolgt mit organischer Terephthalsäure.
Terephthalsäure wird durch Oxidation (chemische Reaktion) mit der Hilfe von Katalysatoren (meist eine Kombination aus Cobalt, Mangan und Brom) aus p-Xylol (Rohstoffquelle für Xylol sind Steinkohle und Erdöl) hergestellt.

Chemiefaser aus synthetischen Polymeren: Polyamid

Die beiden wichtigsten Polyamide sind Polyamid 6 und Polyamide 6.6.
Ausgangsstoffe für die Herstellung sind fossile Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle.

Spinnverfahren zur Herstellung von Chemiefasern

Spinnverfahren zur Herstellung von Chemiefasern

Man unterscheidet drei verschiedene Spinnverfahren. Der Ausgangsstoff wird in einem Behälter gelöst (bei Nass- und Trockenspinnverfahren) oder geschmolzen (beim Schmelzspinnverfahren), mit einer Pumpe durch die Spinndüse durch einem Medium gepresst, in dem sich der Faden (Filament) bildet und danach verstreckt und aufgewickelt.
Chemiefasern aus synthetischen Polymeren - Spinnmassen für synthetische Chemiefasern

Acetatverfahren und Triacetat

Beim Acetatverfahren wird Zelluloseacetat erzeugt. Essigsäure geht mit der Zellulose eine chemische Verbindung ein
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